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Was ist Link Juice?

Definition und kostenloses Tool zur Kontrolle

Torben Groß
Torben Groß
Aktualisiert am 
10.7.2024
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Was ist Link Juice?

Link Juice ist ein umgangssprachlicher SEO-Begriff, der den Wert beschreibt, den eine Seite durch einen Link auf eine andere Seite übertragen kann. Link Juice bezieht sich somit auf die Autorität oder Ranking-Power einer Website und setzt sich aus der Anzahl und Qualität der Backlinks zusammen.

Stell Dir vor, Du hast eine Webseite und jemand verlinkt eine Deiner Seiten. Diese Verlinkung überträgt eine gewisse "Macht" oder Autorität auf Deine Seite. Diese Macht wird mit der Metapher Link Juice bezeichnet, wie es ursprünglich von Greg Boser eingeführt wurde. So kann ein Link von einer Website mit hoher Autorität zu einer Seite mit niedriger Autorität das Ranking der Seite mit der niedrigeren Autorität in den Suchergebnissen (SERPs) verbessern.

Dabei unterscheiden man zwischen internem und externem Link Juice:

  • Externer Link Juice ist die Macht oder Autorität, die von anderen Domains weitergegeben wird
  • Interner Link Juice ist die Macht oder Autorität, die durch interne Verlinkung auf andere interne Unterseiten weitergegeben wird

Durch präzise interne Verlinkungen kann der Link Juice auf der kompletten Website verteilt werden und so die Autorität und Relevanz der gesamten Website in den Augen von Google und anderen Suchmaschinen verbessert werden.

Kurz gesagt: Link Juice ist der Wert, den ein Link von einer Webseite auf eine andere überträgt, was wiederum die SEO-Rankings beeinflusst. Somit wird Link Juice als wichtiger Faktor für ein hohes Ranking bei Google angesehen.

Wie funktioniert Link Juice?

Illustration stellt dar, wie externe Websites oder Unterseiten Link Juice weiterleiten

Algorithmen wie PageRank, TrustRank oder Author Rank stellen Bewertungsfaktoren für Websites dar und werden von der Link Juice Metapher zusammengefasst. Je mehr Links eine Seite erhält und je hochwertiger diese sind, desto wahrscheinlicher wird sie von Google in den Suchergebnissen höher eingestuft. Doch wie genau funktioniert Link Juice?

Man kann sich Link Juice wie einen Fluss mit Haupt- und Seitenarmen vorstellen. Eine starke Seite gilt als der Hauptarm des Flusses. Die Unterseiten, die Verlinkungen von der Hauptseite erhalten, werden als Seitenarme des Flusses betrachtet. Dabei wird der Link Juice gleichmäßig auf alle verlinkten Seiten verteilt.

Wie auch die Seitenarme des Flusses vom Hauptarm profitieren, so profitieren auch die verlinkten Unterseiten von der Autorität der Hauptseite. Daher sollte stets ein gleichmäßiger Fluss an Link Juice sichergestellt werden. Dies kann unter anderem durch interne Verlinkung gewährleistet werden.

Grundsätzlich gilt, dass je mehr Link Juice eine bestimmte Seite erhält, desto mehr davon kann sie auch weitergeben. Es ist allerdings auch zu Beachten, dass je mehr Seiten von einer bestimmten Seite verlinkt werden, desto mehr wird der Link Juice auch “verdünnt”. Wenn also eine besonders autoritäre Website auf Deine Seite verweist, aber auch viele andere Seiten verlinkt, so erhältst Du dennoch nur einen Bruchteil vom verfügbaren Link Juice ab.

Kann man Link Juice bewusst formen?

Illustration stellt dar, wie Deine Seite Link Juice an verlinkte Websites oder Seiten weitergibt

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, den Fluss von Link Juice zu kontrollieren. Insbesondere die Startseite erhält viel Link Juice und so solltest Du hier ganz besonders darauf achten, den Link Juice sinnvoll zu verteilen. So kannst Du wichtige Unterseiten wie Deine Über-mich-Seite hervorheben und unwichtige Unterseiten wie die AGBs oder die Kontaktseite vernachlässigen.

Als Anti-Spam-Maßnahme führte Google 2005 das Attribut “rel=nofollow” ein. Dies diente dazu, Crawlern zu signalisieren, dass sie den vorliegenden Link nicht folgen sollen. Doch wie es zu erwarten war, wurde das “nofollow”-Attribut ausgenutzt und PageRank Sculpting wurde zur Praxis.

Daher wurde von Google 2009 das “nofollow”-Attribut angepasst, sodass auch “nofollow”-Links bei der Bewertung berücksichtigt werden. Heute wird der Link Juice auf jede verlinkte Seite gleichmäßig verteilt.

Doch was genau passiert mit “nofollow”-Links? Der Link Juice von “nofollow”-Links wird ganz einfach “verschüttet”. Das bedeutet, dass unabhängig davon, ob “nofollow”-Attribute verwendet werden oder nicht, alle Links dennoch nur denselben Prozentsatz an Link Juice erhalten können. Der durch “nofollow” verwehrte Link Juice wird nicht andererseits verteilt. Daher wird Link Juice heutzutage immer mehr mit anderen Methoden wie JavaScript, der .htaccess-Datei, Frames oder der robots.txt kontrolliert.

Daraus ergeben sie die folgenden Best Practices für das Formen von Link Juice:

  1. Fokus auf User Experience: Eine gute Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit Deiner Website ist nicht nur für Deine gewöhnlichen Besucher, sondern ebenso für die Crawler oder Bots notwendig. So können Menschen und Maschinen gleichermaßen die Struktur Deiner Website verstehen, ihr problemlos folgen und die Qualität von Links bewerten.
  2. “Nofollow” nur für externe Links: Da Link Juice von “nofollow”-Links nicht weiterverteilt wird, ergibt es keinen Sinn, interne Seiten mit dem “nofollow”-Attribut zu versehen. Daher solltest Du den Link Juice bei internen Links natürlich fließen lassen und das “nofollow”-Attribut lediglich für externe Links verwenden.
Illustration stellt dar, wie Link Juice weitergegeben wird und wie dabei das "nofollow"-Attribut behandelt wird

Vermeide diese dubiosen Methoden

Ab dem 24. April 2012 hat Google damit begonnen, das Penguin Update einzuführen. Ziel dabei ist es, Black-Hat-SEO-Strategien wie Keyword Stuffing, Link Schemes oder Cloaking unbrauchbar zu machen und jene Domains abzustrafen, die diese Strategien verfolgen.

Beginnend mit Penguin 1.0 bis hin zum Penguin 4.0 Update am 23. September 2016 waren in Deutschland etwa 3% aller Suchanfragen von den Auswirkungen der Updates betroffen. So haben sich die Regeln für SEO über die Jahre drastisch verändert und viele Webseitenbetreiber mussten Links abbauen und ein natürliches Link Profil pflegen.

Einige SEO-Methoden funktionieren nicht mehr, wohingegen andere von Google strikt verboten sind und von Abmahnungen bis hin zur Deindexierung führen können.

Verbotene Methoden und negative Ranking-Signale

Die folgenden Methoden sind verboten und können somit negative Auswirkung auf Deine Suchmaschinenoptimierung haben:

  • Keyword Stuffing: Der maßlose Gebrauch von Keywords auf einer Seite, die ggf. auch durch Farben auf der Seite versteckt werden und somit nur für Crawler sichtbar sind
  • Link Schemes: Das Kaufen oder Tauschen von Links ist ebenfalls verboten. Links zu tauschen ist nicht nur verboten, sondern hat auch keinen Effekt. Wenn Seite A auf Seite B und Seite B auf Seite A verlinkt, relativiert sich der Link Juice wieder.
  • Ankertexte: Die unnatürliche Anhäufung von verlinkten Keywords
  • Unrealistisch wachsendes Linkprofil: Eine zu schnell und unnatürlich wachsende Anzahl an Backlinks deutet auf Spam hin
  • Cloaking: Crawler werden auf andere Seiten weitergeleitet, als Besucher, um den Crawlern suchmaschinenoptimiertere Inhalte zu präsentieren, als gewöhnliche Besuchern sehen würden
  • Minderwertige Backlinks: Links von abgestraften Domains, Linkfarmen, Footer-Links, Kommentar-Spam, Blog-Spam oder Webverzeichnissen etc. können ein negatives Ranking-Signal darstellen

Irrelevante Link Juice Quellen

  • Links mit einem “nofollow”-Attribut übergeben keinen Link Juice. Wenn Deine Website also einen solchen Link erhält, ist dieser nutzlos für die Menge an erhaltenen Link Juice Deiner Website.
  • Seiten mit irrelevantem Inhalt übergeben weniger Link Juice, als relevante Websites. Wenn also die Website eines Gartenartikel-Shops auf ein Modegeschäft verlinkt, hat dies weniger Einfluss, als wenn der Gartenartikel-Shop auf ein Pflanzencenter verlinkt.
  • Seiten mit vielen Links verteilen den Link Juice breiter, sodass jede der verlinkten Seiten weniger Link Juice erhält.
  • Nicht indizierte Seiten, also Seiten, die von Suchmaschinen wie Google nicht mit in den Index aufgenommen wurden, können keinen Link Juice erhalten oder weitergeben.
  • Gesponserte Links, die auch als gesponsert gekennzeichnet werden müssen, übertragen keinen Link Juice

Was beeinflusst die Menge an Link Juice?

Deine Seite hat einen neuen Link erhalten und jetzt wunderst Du Dich, wie viel Link Juice durch diesen Link übertragen wurde? Es gibt 5 Faktoren, die die Menge an weitergegebenem Link Juice beeinflussen.

1. Autorität der verlinkenden Seite

Websites und Seiten, die eine hohe Autorität und einen hohen PageRank aufweisen, geben in der Regel mehr Link Juice weiter, als Seiten mit geringer Autorität. Da Suchmaschinen wie Google mehr Vertrauen in diese Seiten haben und sie somit mehr Glaubwürdigkeit genießen, sind Links von autoritären Websites wertvoller.

Seiten mit hoher Autorität erreichen für gewöhnlich eine hohe Position in den Suchergebnissen (SERPs). Autorität ist somit oft ein Signal für hochwertige und benutzergenerierte Inhalte und deutet darauf hin, dass die Inhalte auch auf sozialen Medien beliebt sind.

2. Vertrauenswürdigkeit der verlinkenden Seite

Die Vertrauenswürdigkeit einer Website wird über den TrustRank-Algorithmus von Google bemessen. Je vertrauenswürdiger die linkende Seite ist, desto mehr Link Juice wird übertragen.

3. Relevanz der verlinkenden Seite

Links von thematisch relevanten Websites übermitteln mehr Link Juice, als Links von thematisch irrelevanten Websites.

Wenn also z.B. die Website eines Geschäfts für Küchenartikel die Website einer Autowerkstatt verlinkt, so ist die thematische Relevanz gering und so wird auch wenig Link Juice weitergereicht.

4. Position des Links

Ob die Position des Links einen Einfluss auf die Menge des übertragenen Link Juices hat, ist umstritten. Einige SEO-Experten vermuten beispielsweise, dass Links im Navigationsmenü (Wie z.B. ein Link auf die Über-mich-Seite) mehr Link Juice überreichen als Links, die in den Inhalt einer Seite eingebettet sind (wie z.B. in Textabschnitten).

5. Anzahl der ausgehenden Links

Link Juice wird auf alle Links der Seite gleichmäßig verteilt. Je mehr Links eine Seite also enthält, desto weniger Link Juice kann jeder dieser Links erhalten. Es gilt also: Weniger ist mehr!

Wie bekommt meine Seite mehr Link Juice?

Es gibt einige Best Practices im White-Hat-SEO, um mehr Link Juice zu erhalten.

Generiere hochwertige Backlinks

Backlinks werden von Suchmaschinen wie Google als Stimmen anderer Websites betrachtet, die belegen, dass die Seite wertvoll und hochwertig ist. Je mehr hochwertige und nicht-spammy Backlinks man erhält, desto mehr vertrauen Suchmaschinen auch den Inhalten Deiner Website.

In der Google Search Console kannst Du alle internen Links und externen Backlinks einsehen, die Deine Website hat. Um sicherzustellen, dass Deine Backlink-Strategie funktioniert, solltest Du regelmäßig ein Backlink-Audit durchführen.

Veröffentliche Linkbait-Inhalte

Die Skyscraper-Methode zielt darauf ab, höherwertigere Inhalte als die Konkurrenz zu verfassen. Dabei gibt es 3 Schritte zu befolgen:

  1. Themenfindung: Finde ein Thema, das unvollständig behandelt wird oder bei dem Du das Gefühl hast, es detaillierter abdecken zu können, als Deine Konkurrenz.
  2. Verbessere: Erstelle Inhalte, die vollständiger sind. Erweitere beispielsweise einen Top-10-Artikel auf einen Top-20-Artikel, beantworte eine zusätzliche Frage, behandle spezifische Fragen in mehr Detail, aktualisiere veraltete Artikel mit neuen Informationen oder verschönere die vorhandenen Inhalte mit einem lesbareren Design oder mit Infografiken.
  3. Vermarkte: Teile die neuen, besseren Inhalte auf den sozialen Medien.

Verfasse Gastbeiträge oder sammle Erwähnungen in Online-Veröffentlichungen

Viele SEO-Experten schwören darauf, Gastartikel zu verfassen, um so Verlinkungen von den Gastbeiträgen zur eigenen Website zu erhalten. Um gute Gelegenheiten für Gastbeiträge zu finden, kannst Du nach dem Konzept “help a reporter out” (HARO) Ausschau halten.

Alternativ kannst Du ebenfalls versuchen, in Online-Veröffentlichungen wie News-Artikeln erwähnt zu werden. Selbst wenn Du dadurch keine direkte Verlinkung erhältst, kann das Exposure einen positiven Einfluss auf Deine Marke haben.

Erobere verlorene Links zurück

Statt neuen Link Juice durch neue Backlinks zu generieren, kann auch verlorener Link Juice durch das Zurückgewinnen verlorener Links zurückerobert werden.

Dafür müssen zunächst URLs mit dem Status 404 gefunden werden. Tools wie die Google Search Console oder Ahrefs können Dich bei der Suche nach solchen Links unterstützen.

Anschließend kannst Du den jeweiligen Websitebesitzern vorschlagen, stattdessen auf funktionierende Links Deiner Website zu verlinken. Dies ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten, da Du einen funktionierenden Backlink und damit Link Juice erhältst und der Websitebesitzer nun wieder auf eine funktionierende Seite verweist.

Statt nur alte Links zurückzuerobern, kannst Du mit dieser Methode auch verlorene Links Deiner Konkurrenz für Dich gewinnen.

Es sollte wenn möglich vermieden werden, 404 Links auf die Startseite Deiner Website weiterzuleiten. Dies kann dazu führen, dass Google die Seite als Soft-404 ansieht und sie somit schlechter platziert als zuvor. Stattdessen ist ein 301-Redirect auf eine thematisch passende Unterseite eine bessere Praxis.

Verwende interne Verlinkungen

Interne Verlinkungen können hervorragend verwendet werden, um den Link Juice gezielt auf der eigenen Website zu verteilen. So kannst Du das Ranking aller wichtigen Unterseiten Deiner Website positiv beeinflussen.

Um gute interne Linking-Möglichkeiten zu finden, kannst Du auf Google mit den Operatoren “site:” und “intext:” arbeiten. Wenn wir beispielsweise von unseren anderen Artikeln auf diesen Artikel verweisen möchten, würden wir z.B. nach “site:katurbo.de intext:link juice” googeln. So können wir alle Stellen in anderen Artikeln finden, wo wir Link Juice erwähnt haben.

Optimiere Anker-Texte

Die Relevanz und Qualität der Anker-Texte hat einen ausschlaggebenden Einfluss auf die Menge an Link Juice, die übertragen wird. Anker-Texte sollten den Inhalt der Zielseite präzise beschreiben und relevant für die aktuelle Seite sein. So wird auch Suchmaschinen signalisiert, worum es sich auf der verlinkten Seite handelt.

Versuche allerdings zu vermeiden, die Ankertexte von Hyperlinks zu sehr zu optimieren und sie mit vielen und genau übereinstimmenden Schlüsselwörtern zu füllen. Solche Ankertexte werden von Suchmaschinen oft als Spam interpretiert.

Oder ganz klassisch: Outreach

Wenn all die anderen Methoden nicht ausreichen, kannst Du immer noch ganz klassisch auf SEO Outreach setzen. Verwende dafür SEO Outreach Tools wie Ahrefs, Moz und SEMrush, um den Überblick zu behalten oder Websites zu finden, die auf Deine Konkurrenz verweisen.

Doch beachte: Du solltest nur Outreach zu Websites von hoher Autorität und Qualität betreiben. Kontaktiere daher keine spammy Foren oder Verzeichnisse.

Das Ergebnis der Suche sollte es sein, eine Liste von relevanten und on-topic Websites zu erstellen, die bereits zu ähnlichen Inhalten verlinken. So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass diese Websites auch auf Deine Seite verlinken werden.

Beim Schreiben der Outreach-E-Mail gibt es einige Dinge zu beachten:

  • Nenne den Mehrwert: Beginne mit dem Mehrwert für den Blogger. Website-Betreiber erhalten vermutlich hunderte E-Mails pro Tag. Daher musst Du Dich von all den anderen Anfragen abheben. Daher solltest Du direkt in der Einleitung Deiner Nachricht vermitteln, was der Blogger von Deiner Anfrage hat.
  • URL nicht verlinken: Verlinke nicht die URL zu dem Blog, in dem Du einen Link erhalten möchtest. Dies kann schnell spammy wirken. Der Blogger wird sich vermutlich sowieso an die Artikel erinnern, die er oder sie zuletzt geschrieben hat.
  • Klare Betreffzeile: Formuliere eine klare Betreffzeile, um Dich von Konkurrenz abzuheben.
  • Kontaktinformationen: Füge Deine persönlichen Kontaktinformationen ein, damit Du für den Websitebetreiber glaubwürdig wirkst.
  • Persönliche Note: Verleihe Deiner Nachricht einen Hauch von Persönlichkeit. Ist Dir irgendetwas Besonderes an dem Artikel aufgefallen? Gibt es einen Fakt über den Autor, den Du besonders spannend findest? Kleinigkeiten wie diese erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf eine Antwort enorm!

TL;DR: Link Juice im verträglichen Shot-Format

  • Link Juice wird gleichmäßig auf alle Links verteilt.
  • Link Juice von “nofollow”-Links wird "weggeschüttet" und nicht auf andere Links verteilt.
  • Die Menge von Link Juice hängt von Autorität, Relevanz und der Anzahl der Links auf der verlinkenden Website ab.
  • Best Practises: Fokussiere Dich auf gute User Experience (auch für Webcrawler) und verwende “nofollow”-Attribute nur für externe Links.

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